Hündin sollte mit Stein um den Hals ertränkt werden

Die treuherzige Schäferhündin "Bella" sollte mit 11 Jahren in einem Fluss ertränkt werden.
Die treuherzige Schäferhündin "Bella" sollte mit 11 Jahren in einem Fluss ertränkt werden.Screenshot Facebook©RSPCA (England & Wales)
Mitten in der Nacht wurde der 11-jährigen Schäferhündin "Bella" ein Felsbrocken um den Hals gebunden - um sie danach in den Fluss zu werfen!

In einer kristallklaren Nacht im Jänner 2020 kam es zu einem besonders grausamen Fall von Tierquälerei. Im Fluss Trent in Farndon (Nottinghamshire, England) kämpfte eine 11-jährige Schäferhündin mit einem Felsbrocken um den Hals stundenlang ums Überleben. Erst in den Morgenstunden wurde die sterbende Hündin von zwei Spaziergängerinnen entdeckt und in die Obhut der Tierschutzorganisation "RSPCA"  übergeben.

"Happy End"

"Bella" war so kraftlos und zitterte so stark, dass sie bei ihrer Rettung nicht einmal in der Lage war aufzustehen. Nach 15 Monaten der komplexen Pflege und Medikation geschah nun das Wunder: "Bella" konnte in ein wunderbares, neues Zuhause vermittelt werden und darf nun ihre restlichen Jahre innerhalb einer liebevollen Familie verbringen.

Die Strafe ist ein schlechter Scherz!

"Bellas" herzlose Besitzerin konnte mittlerweile ebenfalls ausfindig gemacht und angeklagt werden. Vor Gericht gab sie an, dass ihr Lebensgefährte die Hündin ertränken wollte, sie ihn aber bat, es nicht zu tun!? Die Strafe für "Bellas" Todeskampf ist ein Witz: Die Dame bekam eine 12-monatige Bewährungsstrafe aufgebrummt, einige Bußgelder zu bezahlen und hat für die nächsten drei Jahre Tierhalteverbot. Hallo?

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