Selbst 1,5 Grad Außentemperatur konnten die hartgesottenen Schwimmer am Sonntag nicht aufhalten: Bei den "Austrian Ice Swimming Championships & Ice Cup" auf der Donauinsel gab es keine Weicheier.
Selbst 1,5 Grad Außentemperatur konnten die hartgesottenen Schwimmer am Sonntag nicht aufhalten: Bei den "Austrian Ice Swimming Championships & Ice Cup" auf der Donauinsel gab es keine Weicheier.
Schon um 9 Uhr morgens ging es los. Wer sich für die 300- oder die 1.000-Meter-Rennen angemeldet hatte, musste sich zuerst seine Gesundheit vor Ort von einem Doktor bestätigen lassen.
Beim 25-Meter-Rennen um 10.30 Uhr war keine Untersuchung nötig. Eine gehörige Portion Mut brauchte man trotzdem. Denn während die Zuschauer mit dicker Jacke und Wollhaube ins Wasser blickten, mussten die Sportler mit Badehaube und Schwimmbrille Vorlieb nehmen.
Um 12 Uhr ging es um die "Copacagrana Trophie" (300 Meter), danach um 14 Uhr schwammen die Teilnehmer 1.000 Meter um die "Österreichische Meisterschaft im Eisschwimmen".
Die hartgesottenen Sportskanonen bereiteten sich mit den Bewerben auch auf die Eisschwimm-WM in Burghausen vom 5. bis zum 8. Jänner vor.
Die Teilnehmerzahl ist überschaubar. Mehr als 31 Teilnehmer pro Bewerb gab es in keiner Kategorie. Insgesamt nahmen knapp weniger als hundert Mutige teil.