Niederösterreich

Hunderte Feuerwehrleute beim NÖ-Florianimarsch

Hunderte Feuerwehrleute aus Niederösterreich waren am Wochenende in Euratsfeld im Bezirk Amstetten dabei.
Erich Wessely
04.09.2022, 13:40
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Zum 38. Florianimarsch – der Wallfahrt des Niederösterreichischen Landesfeuerwehrkommandos - kamen am 3. September Hunderte Feuerwehrmitglieder aus dem ganzen Bundesland.

Amstettens Bezirksfeuerwehrkommandant Rudolf Katzengruber, der als Euratsfelder Kommandant auch „Hausherr“ war, konnte zahlreiche Gäste begrüßen.

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Großes Dankeschön

Im Zeichen des Dankes stand die Predigt von Landesfeuerwehrkurat Pater Stephan Holpfer. Dieser Florianimarsch sei ein Dankfest: Dafür, dass die Florianis von den Einsätzen in der eigenen Region und im Ausland zumeist gut nach Hause zurückkehren. Es sei aber auch die Gelegenheit, den fast 100.000 Feuerwehrleute im Land Dank zu sagen: Für ihren Dienst an der Gesellschaft oder für ihre Jugendarbeit. Pater Stephan sagte, die Pandemie habe die Gesellschaft verändert. Er bat, nicht auf den Dank zu vergessen: Dank an die hilfsbereiten Florianis und an Gott. Denn vieles habe sich auch wieder verbessert, man konnte wieder Feste feiern, Feuerwehrwettkämpfe abhalten und Kameradschaft pflegen.

Auch Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner und Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf betonten das „Danke“: Nämlich dafür, hier in Österreich geboren zu sein, wo das Bildungs-, Gesundheits- und Sicherheitswesen funktioniere – und man auf einen starken Freiwilligendienst wie jenen der Feuerwehren zählen könne.

Nächster Marsch im Bezirk Mistelbach

Bei mehreren Marschrouten durch Euratsfeld gaben die Feuerwehrkuraten geistliche Impulse und luden zum Gebet. 2023 findet der NÖ-Florianimarsch in Ameis (Bezirk Mistelbach) statt.

Die FF Euratsfeld erinnerte auch besonders an ihren Kameraden Leopold Winkler, der kürzlich gestorben ist und sehr beliebt und engagiert war.