Hündin Emma musste für totes Frauchen sterben

Ein Shih-Tzu genießt den Frühling. Symbolfoto
Ein Shih-Tzu genießt den Frühling. SymbolfotoBild: Kein Anbieter/iStock/elenasendler
Die gesunde Shih-Tzu-Dame wurde in den USA nur eingeschläfert, weil ihr verstorbenes Frauchen mit ihr begraben werden wollte.
Ein schockierender Fall aus dem US-Bundesstaat Virginia sorgt derzeit im Netz für großes Entsetzen und wirft die Frage auf: Wie kann man als Tierliebhaber veranlassen, seinen gesunden Hund zu töten?

Hündin Emma musste laut einem "NBC12"-Berichteingeschläfert werden, weil die Besitzerin in ihrem Testament festgehalten hatte, mit dem Vierbeiner begraben werden zu wollen. Nach dem Tod ihres Frauchen kam der Shih-Tzu-Mischling zunächst in ein Tierheim, doch zwei Wochen später wurde der letzte Wille der Frau durchgesetzt.

Die Tierpfleger hätten noch mehrmals versucht, die Nachlassverwalter umzustimmen und den Hund am Leben zu lassen. Doch es gab kein Einsehen, Emma wurde getötet und ihre Asche zusammen mit der Verstorbenen begraben.

"Es war ein Hund, für den wir ganz leicht ein neues Zuhause hätten finden können", sagt Carrie Jones, die Leiterin des Tierheims. Emma war eine kleine Shih-Tzu-Dame wie der Hund in unserem Bild oben. Leider ist es im US-Bundesstaat Virginia nicht illegal, sein Haustier ohne triftigen Grund einzuschläfern.

CommentCreated with Sketch.7 Kommentar schreiben Arrow-RightCreated with Sketch. Ruhe in Frieden, kleine Emma! :(

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