Hundsgemeine Vorwürfe gegen Supertalent Alexa

Aufstieg und Fall einer kleinen Hundeflüsterin, die erst am vergangenen Wochenende zu Deutschlands "Supertalent" gewählt wurde.
Am vergangenen Samstag konnte die gerade einmal zehnjährige und supersüße Alexa Lauenburger aus dem deutschen Gokels das Finale der RTL-Show "Das Supertalent" samt einem Preisgeld 100.000 Euro für sich entscheiden.

Alexa überzeugte schon beim Casting

Zuschauer und Jury wählten die kleine Hundeflüsterin mit ihrer entzückenden "Wuff-Dressur-Show" klar auf Platz Eins der Talente-Sendung. Jetzt wurden allerdings Gerüchte laut, Alexa und ihr Vater hätten die Jury belogen und betrogen. Aber wie soll das gehen?

Wie der Vater so die Tochter

Erst regnete es hunderttausende Goldglitter vom Studiohimmel, kurz darauf gemeine Vorwürfe im Netz. Stein des Anstoßes war die Tatsache, dass auch Alexas Vater Wolfgang(44) bereits eine Woche zuvor mit einer fast identen Nummer in der Sat.1-Show "Superpets" im Fernsehen zu sehen war. Zwar wurde diese bereits vor dem Supertalent-Finale aufgezeichnet, böse Stimmen meinen aber, Vater Wolfgang hätte die Hunde trainiert und Alexa nur wegen des Sympathiefaktors auf die Bühne gestellt.

Heimliches Hundetraining

Der Sender ließ das nicht auf sich sitzen und bestätigte offiziell, dass Alexa ganz alleine und ohne Zutun ihres Vaters die Hunde auf der Bühne geführt und ihnen Anweisungen gegeben habe. Auch Wolfgang Lauenburger erklärte, dass seine Tochter eigentlich heimlich mit dem Hunde-Training begonnen hat und ihrem Vater erst später davon erzählte. Aber es dürfen doch wohl zwei "Hundeflüsterer" in der Familie sein, oder? Alexa stand am Abend des Finales ganz alleine mit ihren acht Fellnasen auf der Bühne!

Perfekte kleine Show

Fest steht, dass die junge Dame ganz berechtigt zum "Supertalent" gekürt worden ist. Bereits beim Casting hat Alexa großen Eindruck hinterlassen, zog Dank des Goldenen Buzzers von Jury-Mitglied Nazan Eckes direkt ins Finale und überzeugte eben da mit einer perfekten Show. Auf Platz zwei landete übrigens Geigerin Allegra Tinnefeld (12) und den dritten Platz entschied die Tanzgruppe Baba Yega für sich.

Dieter Bohlen not (so) amused

Dieter Bohlen war mit den Schummel-Vorwürfen um die kleine Hundeflüsterin zwar nicht ganz glücklich, gönnt der kleinen Dame den Sieg aber natürlich trotzdem: "Bruce Darnell und ich wussten nicht, dass der Vater mit den Hunden schon mal woanders aufgetreten ist. Ich finde das schade.", zitierte ihn die "Bild".

Alexas Familie und den Sender sind natürlich aufgrund der Anschuldigungen tief getroffen. So schnell kann man erst in den Starhimmel gehoben werden um gleich wieder auf dem Boden der Tatsachen zu landen.

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