auf das Flüchtlingsheim in Fieberbrunn (T) Mittwochnacht geht unter den 120 Bewohnern die Angst um.
"Wir leben in Panik, wir sind Menschen und die bedrohen uns, dass sie uns umbringen und dass wir Schweine sind", so Rimon J. zu "Heute". Der Asylwerber aus dem Irak wurde erst vor Kurzem von Wien nach Tirol gebracht, jetzt fürchtet er um sein Leben: "Wir sind im Hungerstreik, wir brauchen Hilfe!"
Die Angreifer hatten mit einer Softgun und Feuerwerkskörpern auf das Heim gefeuert, dabei rechtsradikale Parolen geschrien.
Der Verfassungsschutz ermittelt, doch vorerst ohne heiße Spur. Am Donnerstag bewachten Polizisten das Gebäude und seine Bewohner.