Hurrikan Joaquin bedroht die US-Ostküste sowie die Bahamas. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 210 km/h bewegte sich der Wirbelsturm am Donnerstag auf die Inselkette zu, deren Spitze auf der Höhe von Südflorida liegt. Der Hurrikan wurde von Warnstufe drei auf die extrem gefährliche Kategorie vier heraufgestuft.
Hurrikan "Joaquin" bedroht die US-Ostküste sowie die Bahamas. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 210 km/h bewegte sich der Wirbelsturm am Donnerstag auf die Inselkette zu, deren Spitze auf der Höhe von Südflorida liegt. Der Hurrikan wurde von Warnstufe drei auf die extrem gefährliche Kategorie vier heraufgestuft.
Auf den Bahamas wurden die Schulen geschlossen, Flüge gestrichen und Kreuzfahrtschiffe auf dem Weg zu der beliebten Urlaubsregion umgeleitet. Nach dem Auftreffen auf die Zentral-Bahamas könnte der Sturm danach die Ostküste der USA hinauffegen. Entlang der Ostküste wurden ebenfalls Vorbereitungen bis hin nach New York getroffen. Auch US-Präsident Barack Obama wurde unterrichtet, wie das Weiße Haus mitteilte.
Da sich der Wirbelsturm nur relativ langsam bewegt, könnte das zu einer „katastrophalen Situation“ mit länger andauernden Hurrikan-Bedingungen führen, meldete das Wetterportal Weather.com.
Hurrikans der Kategorie 4 können katastrophale Schäden anrichten. Schon ein Hurrikan der Kategorie drei kann Dächer abdecken, Bäume entwurzeln und Holzhäuser zerstören. Zudem drohen Überschwemmungen infolge starker Regenfälle.