Identität von verunglücktem Alpinisten unklar

Mit der Klärung der Identität eines am Sonntag im Wilden Kaiser-Gebirge in Tirol tödlich verunglückten Alpinisten ist die Tiroler Polizei weiter beschäftigt. Der Mann in Mountainbike-Outfit war 100 Meter unterhalb der "Ostler Führe" (Bezirk Kufstein) rund 200 Meter in den Tod gestürzt.

Mit der Klärung der Identität eines am Sonntag im Wilden Kaiser-Gebirge in Tirol tödlich verunglückten Alpinisten ist die Tiroler Polizei weiter beschäftigt. Der Mann in Mountainbike-Outfit war 100 Meter unterhalb der "Ostler Führe" (Bezirk Kufstein) rund 200 Meter in den Tod gestürzt.

Das Unglück auf der Nordseite des "Scheffauers" dürfte sich am Nachmittag ereignet haben. Andere Bergsteiger hatten Schreie gehört und die Rettungskette in Gang gesetzt.

Der vorerst Unbekannte dürfte mit seinem Mountainbike zur Kaindlhütte gefahren sein. Dort stellte er das Rad ab und brach alleine zu der Tour mit Schwierigkeitsgrad "4 minus" auf. Der Notarzt des alarmierten Rettungshubschraubers konnte nur noch den Tod des Bergsteigers feststellen. Die Leiche wurde von einem Polizeihubschrauber mittels Tau geborgen.

Beschrieben wurde der Unbekannte mit langen dunklen Haaren. Er trug eine schwarz-gelbe Radhose der Marke "Asics" und ein schwarz-rotes Radtrikot der Marke "Corratec". Bei dem Mountainbike handelt es sich um ein silbernes Fabrikat der Marke "Canyon". Im Rucksack wurde in einem Etui eine Brille mit schwarzer Fassung gefunden.

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