Idomeneo: "Wie am Heiligen Abend!"

Bild: Wiener Staatsoper Michael Pöhn

"Eine magnifique Musique", zeigte sich Kurfürst Karl Theodor einst entzückt, als Wolfgang Amadeus Mozart seinem Auftraggeber die Oper "Idomeneo" präsentierte.

"Eine magnifique Musique", zeigte sich Kurfürst Karl Theodor einst entzückt, als Wolfgang Amadeus Mozart seinem Auftraggeber die Oper "Idomeneo" präsentierte.

233 Jahre nach der Uraufführung feiert die Geschichte von Macht und Schuld am Sonntag wieder Premiere an der Wiener Staatsoper. In der Titelrolle: Michael Schade. "Für mich ist Idomeneo die größte Tenorrolle aller Mozartopern", sagt er zu "Heute". "Wahn und Liebe geben sich die Hand."
Die Stimmung vor der Premiere sei "wie für eine Familie vorm Heiligen Abend", so Schade. "Ich habe selten so eine Vorfreude gespürt."

Christoph Eschenbach dirigiert, Kasper Holen führt Regie. In weiteren Rollen: Margarita Gritskova, Maria Bengtson und Chen Reiss.

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