Von Will Smith bis Cara Delevingne tummelten sich viele prominente Namen auf der Besetzungsliste von "Suicide Squad". Fast wäre auch Shia LaBeouf in der DC-Verfilmung zu sehen gewesen. Seine Rolle übernahm am Ende allerdings Scott Eastwood.
Von Will Smith bis Cara Delevingne tummelten sich viele prominente Namen auf der Besetzungsliste von "Suicide Squad". Fast wäre auch Shia LaBeouf in der DC-Verfilmung zu sehen gewesen. Seine Rolle übernahm am Ende allerdings Scott Eastwood.
, wollte David Ayer, Regisseur von "Suicide Squad" LaBeouf zum Mitwirken am Comic Movie überreden. 2014 hatte der Schauspieler eine Nebenrolle in Ayers "Fury" ("Herz aus Stahl") gespielt. LaBeouf war für den Part von Lieutenant GQ Edwards gedacht, der schließlich an Scott Eastwood ging.
"Die Figur war ursprünglich anders", verrät LaBeouf, "Dann stieg Will [Smith] in das Projekt ein und das Skript änderte sich ein wenig. Diese Figur und Tom [Hardys] Figur bekamen weniger Platz, um Will mehr Raum zu verschaffen." In die für Hardy gedachte Rolle schlüpfte letztendlich Joel Kinnaman.
Shia LaBeouf hätt Lieutenant Edwards dennoch gespielt, doch die Produktionsfirma legte ein Veto ein. "Ich glaube nicht, dass Warner Bros. mich haben wollte," so der Mime, "Ich kam zum Meeting und sie sagten so etwas wie 'Nah, du bist verrückt. Du bist ein guter Schauspieler, aber nicht der, den wir suchen.' Es ging um viel Geld für sie."
Derzeit dreht LaBeouf gerade das Tennis-Biopic zu sehen war, Blockbuster-Produktionen meiden.
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