Illegale Teigtascherl-Fabrik in Favoriten

Na Mahlzeit! In einer Privatwohnung produzierten sechs illegal in Österreich aufhältige Chinesen Teigtascherl wie am Fließband. Der Mieter zur Polizei: "Die ess' ich alle selber!"
Droht nun eine Teigtascherl-Krise? Vergangene Woche hob die Finanzpolizei in Favoriten eine illegale Essensfabrik aus. Beim Betreten der Privatwohnung erwischten die Beamten vier chinesische "Köche" in flagranti – sie befüllten gerade die

Teigtascherl.

Versteckte Chinesen



CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch. "Der Mieter wurde zu den Teigtaschen und den ungewöhnlich großen Vorräten an Mehl befragt, woraufhin er angab, dass die Speisen für den Eigenbedarf bestimmt seien", heißt es vom Finanzministerium.

Als die Beamten dann in die riesigen Gefrierschänke schauten und Tausende Stück der Asia-Spezialität fanden, "erschien diese Aussage alles andere als glaubwürdig", so ein Sprecher des Finanzministeriums zu "Heute". Bei der folgenden Durchsuchung entdeckte die Polizei zwei weitere Chinesen. Sie hatten sich in einem Kleiderschrank versteckt und keine Papiere bei sich.

Auch 48 Stangen chinesische Zigaretten kamen zum Vorschein. "Die Fremdenpolizei verhaftete alle sechs Arbeiter, die Zollfahndung beschlagnahmte die Zigaretten und die Finanzpolizei sucht nun nach dem Auftraggeber der illegalen Teigtascherl-Fabrik", so der Sprecher.

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