Im Wiener Stadthallenbad wird wieder gebaut

Auf der Baustelle des beinahe fertig renovierten Stadthallenbades wird - nach dem am 23. Jänner verhängten Baustopp - nun wieder gewerkt. Die ersten Firmen haben ihre Arbeit nun wieder aufgenommen.

Auf der Baustelle des beinahe fertig renovierten Stadthallenbades wird - - nun wieder gewerkt. Die ersten Firmen haben ihre Arbeit nun wieder aufgenommen.

Gleichzeitig hat das Bezirksgericht Fünfhaus im Beweissicherungsverfahren den Generalplaner, die örtliche Bauaufsicht und die drei vom Baustopp betroffenen Firmen zur Abgabe einer Stellungnahme aufgefordert. Die Sachverständigen sollen in den nächsten ein bis zwei Wochen bestellt werden.

"Große Probleme" aber ungelöst

Neo-Stadthallen-Geschäftsführerin Sandra Hofmann - vormals Sportamtschefin - sagte, dass die Ursachen und Lösungswege für die "großen Probleme" nach wie vor nicht gefunden worden seien. Dazu zählen die undichten Becken, Wasseraustritte an diversen anderen Stellen und die störungsbehaftete Beckendurchströmung. Man wolle aber inzwischen nicht tatenlos sein, weshalb die Arbeiten nun schrittweise aufgenommen werden sollen, so Hofmann.

Insgesamt 15 Firmen können weiter werken, allerdings hätten heute erst zwei wieder mit der Arbeit begonnen. Die anderen Unternehmen bräuchten längere Vorlaufzeiten, so die Stadthallen-Chefin. Die nun wieder anlaufenden Tätigkeiten reichen demnach vom Fliesenlegen über Aufzugsarbeiten bis hin zu technischen Erledigungen.

Kosten sollen im Rahmen bleiben

Man liege weiterhin im Kostenrahmen von 17 Millionen Euro, versicherte Hofmann. Ein neuer Eröffnungstermin für das Bad, das eigentlich im Februar hätte aufsperren sollen, konnte auch heute nicht genannt werden.

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