In Brüssel stehen die Öffis still

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Nach dem gewaltsamen Tod eines Mitarbeiters hat es im Nahverkehr in Brüssel am frühen Dienstagmorgen weiter starke Einschränkungen gegeben.

Nach dem gewaltsamen Tod eines Mitarbeiters hat es im Nahverkehr in Brüssel am frühen Dienstagmorgen weiter starke Einschränkungen gegeben.

Lediglich einzelne U-Bahnen verkehrten, meldete der Radiosender RTBF in seinen 6-Uhr-Nachrichten. Möglicherweise werde sich die Lage während des Tages verbessern.

Die Brüsseler Transportgewerkschaften wollen am Morgen ihre Mitglieder über Vorschläge zur Verbesserung der Sicherheit informieren. Diese hatte die Politik am späten Montagabend nach einem mehrstündigen Treffen mit Vertretern der Nahverkehrsgesellschaft STIB präsentiert. Deren Mitarbeiter hatten nach dem gewaltsamen Tod eines Kollegen am Samstagmorgen die Arbeit niedergelegt.

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