In der Jesuitenkirche in Wien wird nicht nur zum Gebet gerufen. Das Gotteshaus kann auch mit hoher Kunst aufwarten, wie ein "Heute"-Leserreporter feststellte. Zweimal im Jahr dürfen sich in der Kirche in der Wiener Innenstadt zeitgenössische Künstler präsentieren. Derzeit nennt sich das Projekt "To be in Limbo" und erinnert an ein überdimensionales Bockerl.
In der Jesuitenkirche in Wien wird nicht nur zum Gebet gerufen. Das Gotteshaus kann auch mit hoher Kunst aufwarten, wie ein "Heute"-Leserreporter feststellte. Zweimal im Jahr dürfen sich in der Kirche in der Wiener Innenstadt zeitgenössische Künstler präsentieren. Derzeit nennt sich das Projekt "To be in Limbo" und erinnert an ein überdimensionales Bockerl.
Seit 1999 werden Arbeiten zeitgenössischer Künstler im Kirchenraum der Jesuitenkirche neben der alten Universität in Wien gezeigt. Seit 2003 werden die Arbeiten eigens für die Jesuitenkirche entworfen. Sie bleiben einige Monate im Kirchenraum und sind während der Öffnungszeiten der Jesuitenkirche zu sehen.
Aktuell ist es "TO BE IN LIMBO", eine 700 Kilogramm schwere Installation von Steinbrener/Dempf & Huber, die täglich von 8.00 bis 19.00 Uhr zu besichtigen ist.