In diesem Bundesland herrscht erhebliche Lawinengefahr

Erste Gefahrenzeichen für Lawinen seien Wummgeräusche und Rissbildungen, so der Lawinenwarndienst Vorarlberg. 
Erste Gefahrenzeichen für Lawinen seien Wummgeräusche und Rissbildungen, so der Lawinenwarndienst Vorarlberg. Getty Images/iStockphoto
In Vorarlberg bleibt die Lawinensituation weiterhin angespannt. Der Lawinenwarndienst hat für weite Teile des Landes Gefahrenstufe 3 ausgegeben.

Schon einzelne Wintersportler könnten Lawinen auslösen, der Neu- und Triebschnee seien störanfällig, so der Lawinenwarndienst. Besonders in höher gelegenen, im Schatten liegenden Steilhängen sei die Gefahr groß, da die Schneedecke in tieferen Schichten gestört werden könnte. Diese Gefahrenstellen seien jedoch von außen nicht erkennbar. Erste Gefahrenzeichen seien laut Lawinenwarndienst Wummgeräusche und Rissbildungen. "Aktivitäten abseits gesicherter Bereiche erfordern Erfahrung in der Gelände- und Lawinenbeurteilung", heißt es weiter.

Mehr Schnee erwartet

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kamen in Vorarlberg bis zu 15 Zentimeter Neuschnee hinzu. Es entstanden bei zeitweise heftigem Wind immer wieder Triebschneeansammlungen. Für die kommende Nacht soll es noch mehr schneien, so die Prognosen.

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