Kärnten

"In Schwierigkeiten" – Frau überweist "Sohn" Geld

Eine Kärntnerin wurde von ihrem "Sohn" kontaktiert und gebeten, Geld auf ein Konto zu überweisen. Die Frau (59) erkannte den Schwindel zu spät.
André Wilding
30.12.2022, 06:35
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Bislang unbekannte Täter kontaktierten in den Abendstunden des 28. Dezember eine 59-jährige Frau aus dem Bezirk Spittal an der Drau in offensichtlich betrügerischer Absicht per SMS und Messenger-Diensts von ihr unbekannten Rufnummern und täuschten dabei vor, dass es sich dabei um ihren Sohn handeln würde, dessen Handy angeblich defekt sei.

Die Frau wurde in weiterer Folge aufgefordert, eine Express-Überweisung auf ein ausländisches Konto durchzuführen, da sich ihr Sohn angeblich in Schwierigkeiten befinden würde und offene Rechnungen zu begleichen hätte. Die Kärntnerin erkannte den Betrug nicht und überwies.

Frau kontaktiert Sohn

Erst nach einer neuerlichen Aufforderung, eine weitere Überweisung durchzuführen, konnte sie ihren Sohn erreichen und feststellen, dass es sich dabei um einen Betrug handelt. Durch die Überweisung erlitt die Frau einen Schaden von mehreren tausend Euro.

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