Der ehemalige Formel-1-Pilot Takuma Sato ist der strahlende Sieger des diesjährigen Indy 500 auf dem Indianapolis Motor Speedway. Der Japaner setzte sich vor Scott Dixon, dem fünffachen Sieger des legendären Rennens, durch.
Der 43-Jährige profitierte dabei von einer Gelbphase nach dem Unfall von Spencer Pigot. Kurz vor Rennende verlor der US-Amerikaner die Kontrolle über seinen Boliden und krachte in die Streckenbegrenzung. Von dort aus wurde er frontal in die Mauer neben der Boxeneinfahrt geschleudert.
Der 26-Jährige konnte sich aus eigener Kraft aus dem Auto befreien, kollabierte aber anschließend. Er wurde ins Krankenhaus gebracht. Am Montagmorgen folgte die Entwarnung: Die Ärzte entließen Pigot aus dem Spital.
Ex-Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso hatte mit dem angepeilten Sieg nichts zu tun, musste sich mit Rang 21 zufrieden geben.