Inländerrum und kein Sex, da drehte Mann (36) durch

Der Angeklagte
Der AngeklagteTrimmel Sascha
Wegen Vergewaltigung musste ein 36-Jähriger auf die Anklagebank. Weil ihn seine Freundin nicht rangelassen hatte, drehte der Mann völlig durch.

Wegen Vergewaltigung und Körperverletzung musste ein Österreicher (36) gestern in Wr. Neustadt auf die Anklagebank: Er soll seine "Freundin" geschlagen und laut Anklage versucht haben, sie zu vergewaltigen. Dann soll er die Frau und deren Freundin sowie die herbeigeeilte Polizei mit dem Tod bedroht haben.

Voll mit Rum und Tabletten

Anfang Dezember war der 36-Jährige bei seiner On-off-Freundin und tauschte mit dieser Zärtlichkeiten aus. Die Freundin wollte am Abend noch gemeinsam zu einer Bekannten, der 36-Jährige, zugedröhnt mit Inländerrum und Benzos, wollte lieber den Geschlechtsakt vollenden.

Bei der Bekannten soll er - betrunken und enttäuscht über den nicht vollzogenen Sex - ausgezuckt sein, seine Freundin geschlagen und dann randaliert haben. Die verängstigten Frauen riefen in Todesangst die Polizei, der Mann wurde festgenommen.

Über zwei Jahre Gefängnis

Vor Gericht in Wr. Neustadt zeigte sich der Angeklagte teilgeständig - "Ich wollte mehr Aufmerksamkeit." Er wurde wegen versuchter Vergewaltigung zu zwei Jahren Haft plus zwei Monate Widerruf verurteilt. Das heißt in Summe muss er 26 Monate ins Gefängnis (nicht rechtskräftig). 

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VergewaltigungProzessGericht

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