Wiener Autofahrer stehen 109 Stunden im Stau

Lenker haben es immer geahnt, jetzt ist es auch wissenschaftlich erwiesen: Staus rauben den Wienern viel Zeit.

Autofahrer in Wien stehen jährlich 109 Stunden im Stau. Das geht aus der Inrix Global Traffic Scorecard für das Jahr 2018 hervor. Die Studie umfasst 220 Städte in 38 Ländern.

An der Spitze im Stau-Ranking liegt Bogotá. In der kolumbianischen Hauptstadt verlieren Lenker pro Jahr 272 Stunden im Stau. Danach folgen Rom mit 254 und die irische Hauptstadt Dublin mit 246 Stunden.

Weitere ausgewählte Städte sehen Sie in der Infografik oben.

Wiener stehen also 109 Stunden im Stau, das sind viereinhalb komplette Tage. Um diese Zeit in der Arbeit zu verbringen, sind bei einer Normalarbeitszeit von acht Stunden etwas mehr als 13 Tage nötig. Bezieht man alle Stau-Faktoren mit ein, landet Wien auf Platz 19 unter den europäischen Städten.

Die Studie weist auch die "innerstädtische Fahrzeit für die letzte Meile" aus. Für Wien beantwortet das, wie lange man mit dem Auto in den ersten Bezirk braucht: fünf Minuten.

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(lu/jbu)

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