Insassin zündete sich in Justizanstalt Wels an

In der Justizanstalt Wels ist es am Mittwochmittag zu einem schrecklichen Vorfall gekommen. Eine Insassin übergoss sich mit Speiseöl und zündete sich selber an. Die Frau überlebte, erlitt aber schwere Verbrennungen.

Die 44-jährige Österreicherin saß seit kurzem wegen Mordversuch in Untersuchungshaft. In einem Gemeinschaftsbad übergoss sie sich mit Speiseöl und setzte sich dann in Brand.

Mitinsassinnen alarmierten sofort die Justizwachebeamten und versuchten, das Feuer zu löschen. Die 44-Jährige, die nicht als suizidgefährdet galt, erlitt schwere Verbrennungen an Oberkörper und Beinen. Sie wurde in ein Wiener Spital geflogen.

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