Insel Barbados in der Karibik trotz Covid-19 für Urlauber offen

Auf Barbados ist man zwar vorsichtig, hat aber dank rechtzeitiger Maßnahmen keine Angst vor dem Coronavirus.

Das Coronavirus hält die Welt fest im Griff und stellt den Tourismus auf eine harte Probe. Barbados hat früh reagiert und im Januar am internationalen Flughafen Messstationen eingerichtet, um ankommende Reisende aus aller Welt auf Symptome zu testen. Bis heute lässt die Insel die Grenzen offen und verzichtet auf Reiseverbote. Viele Kreuzfahrtschiffe, die in keinem Hafen auf ihrer normalen Karibik-Route anlegen durften, hat der Hafen von Bridgetown inklusiver zehntausender "Gestrandeter" aufgenommen.

Trotz der Herausforderung durch COVID-19 verliert Barbados dennoch nicht ein selbstgesetztes, großes Ziel aus dem Auge: Die Insel hat den offiziellen Plan, bis 2030 CO2-neutral zu werden. In diesem Jahr sollten Sozial- und Umweltprojekte im Rahmen der Initiative „We Gatherin“ stattfinden, um die Barbadier und Reisenden auf der Insel für den guten Zweck zu vereinen. Des Weiteren will Barbados – trotz Krise – bis Ende des Jahres eine Million Bäume pflanzen.

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