Inside Mossul: Jachan überlebt Granatenangriff

"Mr. Rattlesnake" Georg Jachan hat erneut Kopf und Kragen riskiert: Nur knapp zwei Monate nach seiner Fahrt nach Mossul, versorgte er wieder 30.000 Menschen.

Er fürchtet weder Tod, Schlangen, noch den IS: Der Waldviertler Schlangenpapst Georg Jachan organisiert seit Monaten Hilfsgütertransporte von Erbil (Kurdistan) in die umkämpfte IS-Hochburg Mossul, wo noch immer Zivilisten, darunter unzählige Kinder, als Geiseln und lebende Schutzschilder eingesetzt werden.

Mit zwei kurdischen Freunden brachte Georg Jachan Lebensmittel, Wasser und Medikamente bis ins Zentrum von Mossul - in die Hölle, wo selbst die großen NGOS nicht mehr hinfahren. Im Zuge der letzten zehntägigen Irakreise wurden etwa 30.000 Menschen versorgt.

Mörsergranate ging 500 Meter neben Lkw hoch

Ist das nicht gefährlich, wollte "Heute" wissen? "Es geht so - am ersten Tag Mörsergranateneinschlag nicht einmal 500 Meter neben unserem Lkw. Minen und Sniper praktisch überall möglich", antwortete Jachan recht phlegmatisch.

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"Menschen die jetzt noch immer in Mossul sind, wollen nicht nach Europa. Helfen wir, indem wir ein Überleben vor Ort ermöglichen", appelliert der Reptilienexperte und Menschenfreund.

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(Lie)

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