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5:3! Inter folgt Milan ins Stadtderby-Halbfinale

Inter Mailand schmeißt Benfica Lissabon aus der Champions League, kracht nun im Halbfinale auf Stadtrivale Milan.
Sebastian Klein
19.04.2023, 20:28
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3:3! Nach dem 2:0-Hinspielsieg setzt sich Inter Mailand am Mittwochabend im Rückspiel des Champions-League-Viertelfinales mit einem Gesamtscore von 5:3 gegen Benfica Lissabon durch. Der Serie-A-Klub trifft im Halbfinale ausgerechnet auf Stadtrivale AC Milan.

Parallel setzt sich Manchester City gegen den FC Bayern durch, kämpft nun gegen Real Madrid um den Finaleinzug.

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Mehr folgt. Hier die Daten zum Spiel:

Ex-Salzburger gestoppt

Die Träume von Ex-Salzburger Roger Schmidt und Benfica Lissabon sind in San Siro zerplatzt. Der Tabellenführer aus Portugal verpasste trotz eines 3:3 (1:1) bei Inter Mailand das Halbfinale der Champions League. Für die "Nerazzurri" kommt es damit wie vor 20 Jahren in der Runde der letzten Vier zum Stadtduell mit dem AC Mailand.

Nicolo Barella (14.), der schon beim 2:0-Erfolg für Inter im Hinspiel getroffen hatte, Weltmeister Lautaro Martinez (66.) und Joaquin Correa (78.) sorgten vor stimmungsvoller Kulisse für die Mailänder Tore. Bei Benfica keimte mit dem Ausgleich von Fredrik Aursnes (38.) noch einmal Hoffnung auf. Die Treffer von Antonio Silva (86.) und Petar Musa (90.+5) kamen zu spät.

Am 10. Mai im Halbfinal-Hinspiel treffen Milan und Simone Inzaghis Inter-Team aufeinander. Das Rückspiel steigt eine Woche später. 2003 setzte sich der AC Mailand knapp nach zwei Unentschieden durch und gewann anschließend den Wettbewerb.

Für das Schmidt-Team ist die Chance vorerst dahin. Nach einer lange herausragenden Spielzeit waren die Portugiesen unter Führung des früheren Bundesliga-Coaches zuletzt schon merklich aus dem Tritt geraten. Auch in der Liga ist der Vorsprung auf den FC Porto auf vier Punkte geschmolzen.

In Mailand passte der Start nicht. Inter gab ohne die später eingewechselten Nationalspieler Robin Gosens und Starstürmer Romelu Lukaku in der Startelf den Ton an. Nach dem Ausgleich waren die Gäste richtig in der Partie und hätten nach Foul an Aursnes (55.) einen Elfmeter bekommen müssen.

(SID/Red)

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