iPhone-Besitzer laden 1,5 Milliarden Spielereien runter

Seit einem Jahr bietet Apple seinen Kunden Applikationen für das iPhone an. Die Mini-Programme können im sogenannten AppStore gekauft und heruntergeladen werden. Im ersten Jahr wurden 1,5 Milliarden Downloads gezählt.

Eine Anleitung zum Krawattebinden, ein Musikerkennungsprogramm oder einfach Facebook aufs Handy holen - Applikationen für das iPhone liegen voll im Trend. Das belegen auch die neuesten Zahlen, die Apple nun vorgelegt hat.

Seit 2008 der Downloadshop für die Mini-Programme eröffnete, gingen 1,5 Milliarden Anwendungen über den virtuellen Ladentisch. Rund 65.000 "Apps" sind aktuell im Store zu finden.

Geschäftsmodell für schlaue Entwickler

Ein großer Teil der Software ist gratis, doch einige Programmierer bestreiten mit dem Entwickeln der Handy-Applikationen ihren Lebensunterhalt. Die gefragtesten Downloads sind jene, die von privaten Entwicklern und gegen einen Preis ab 90 Cent erhältlich sind. Dadurch verdient so mancher findiger Schlaufuchs gutes Geld. Erstaunlicherweise hat Apple selbst diesen Trend verschlafen und nicht mit einem derartigen Ansturm gerechnet. So kommt es auch, dass das Unternehmen nur wenig Geld damit verdient.

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