Noch am Samstag protzte Irans Präsident Ahmadinedschad mit seinem neuesten Kampfbomber, dem "Eroberer 313" (Qaher-313) - dann zeigte sich Teherans Regime plötzlich bereit zu bilateralen Gesprächen über sein Atomprogramm mit den USA (diese hatte US-Vizepräsident Joe Biden angeboten).
Noch am Samstag protzte Irans Präsident Ahmadinedschad mit seinem neuesten Kampfbomber, dem "Eroberer 313" (Qaher-313) – dann zeigte sich Teherans Regime plötzlich bereit zu bilateralen Gesprächen über sein Atomprogramm mit den USA (diese hatte US-Vizepräsident Joe Biden angeboten).
"Wenn es auf der anderen Seite eine ehrliche Absicht zu Verhandlungen gibt, werden wir das ernsthaft berücksichtigen", sagte der iranische Außenminister Ali Akbar Salehi am Sonntag auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Der Iran sei nicht auf eine Konfrontation aus.
Die Atomgespräche mit der Sechsergruppe aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, China, Russland und den USA sollen am 25. Februar in Kasachstan wieder aufgenommen werden.
Der Westen verdächtigt den Iran, unter dem Deckmantel seines zivilen Atomprogramms am Bau einer Bombe zu arbeiten – Ziel: die Auslöschung Israels. Das Regime in Teheran bestreitet das.
Isabella Martens