Irland-Legionär Kogler: "Hier geht's richtig zur Sache"

Alexander Kogler (l.) stürmt in Irland für Finn Harps.
Alexander Kogler (l.) stürmt in Irland für Finn Harps.Imago Images
Rapid empfängt heute (18.55 Uhr) in der Europa League Dundalk. Droht eine Härteschlacht? "Heute" fragte bei Irland-Legionär Alexander Kogler nach.

Dritter Spieltag in der Europa League! Mittendrin: das ÖFB-Trio LASK (gegen Antwerpen), Wolfsberg (gegen Zagreb) und Rapid. Im Gruppe-B-Duell der noch punktelosen Teams empfangen die Hütteldorfer heute Dundalk aus Irland. Wer ist Favorit? "Heute" fragte bei Alexander Kogler, Österreichs einzigem Legionär auf der grünen Insel, nach.

Dundalk ein untypisches Team

"Von der Qualität her sicher Rapid. Aber man darf Dundalk nicht unterschätzen, sie sind vor allem physisch enorm stark", warnt der Stürmer von Nachzügler Finn Harps. Der Sohn von Ex-Kicker und Sky-Experte Walter Kogler wechselte im Februar vom GAK in die irische Liga. "Hier geht es richtig zur Sache, wird mitunter hart gespielt. Anfangs kassierte ich oft ein blaues Auge." Aber: Gerade Dundalk gilt für die Region als untypisch. Gegen Arsenal (0:3) beging man kein einziges (!) Foul. "Sie sind spielstark", sagt Kogler.

Der 22-Jährige kämpft mit Finn Harps derzeit um den Klassenerhalt. Zum Klub kam er eher "per Zufall über viele Ecken". "Es war ein Last-Minute-Transfer, kam sehr unerwartet. Zunächst haben sie mich ein paar Tage zum Probretraining eingeladen, dann wollten sie mich gleich behalten. Es taugt mir sehr." Vorerst bleibt Kogler bis zum Saisonende – in Irland wird eine Ganzjahres-Meisterschaft gespielt. "Die nächsten drei Wochen werden sehr wichtig, dann schauen wir weiter."

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