IS-Terroristen nach Stunden aus Palmyra vertrieben

Bild: Reuters

Der immer weiter geschwächte IS hat am Samstag aufhorchen lassen, als er in einer Gegenoffensive die syrische Stadt Palmyra (wieder) erobert hat. Doch nur Stunden später mussten die Kämpfer wegen massiver russischer Luftangriffe wieder abziehen.

Die mehr als 2.000 Jahre alte Stadt war zunächst im Mai 2015 vom IS erobert worden, doch die syrische Armee konnte sie mit Hilfe Russlands im April dieses Jahres vertreiben. Nach mehrtägigen Gefechten waren die Terroristen - doch ihr Erfolg dauerte nur wenige Stunden an.

Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte in London unter Berufung auf lokale Berichte meldet, hätte Russland in der Nacht auf Sonntag massive Luftangriffe auf die Stadt geflogen. Laut der Organisation seien zahlreiche IS-Kämpfer getötet worden, weswegen die Dschihadisten wieder abziehen mussten.

Laut neuesten Berichten geben die Terroristen aber nicht auf und halten sich am Stadtrand auf, wo heftige Gefechte stattfinden.

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