Ski-Lifte in Ischgl stehen still, ein Ort nicht erreichbar

Sturm- und Schneewarnung in Tirol. Skilifte wurden deshalb bereits eingestellt. Böen bis zu 110 km/h werden erwartet. Die Gemeinde Spiss ist nicht erreichbar.
Der Lawinendienst in Tirol warnt vor den anhaltenden Regenfällen. Denn diese weichen die Schneedecke auf, belasten diese aber gleichzeitig. Das führt zu einer erhöhten Lawinengefahr.

Bereits am Sonntagabend wurde die L348 gesperrt. Es handelt sich dabei um die Straße, welche in die Gemeinde Spiss führt. Doch auch von der Schweizer Seite ist der Ort nicht mehr erreichbar, da ebenfalls die Samnaunerstraße gesperrt werden musste. Spiss ist deshalb von der Außenwelt abgeschnitten. Wann die Straßen wieder freigegeben werden, wird die Lawinenkommission entscheiden.

Am Montag wurden auch die Skilifte am Arlberg, in Ischgl und Kappl eingestellt. Auch hier war die Gefahr für Lawinen zu hoch. Am Dienstag wurde sogar Lawinenwarnstufe drei von fünf ausgegeben. Bedeutet: Erhebliche Lawinengefahr.

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Gefrorene Böden sorgen für Überschwemmung



Seilbahner empfehlen Skifahrern, dass sie sich nach Möglichkeiten Zeitkarten kaufen sollten. Denn bei Tageskarten würde es in der Regel kein Geld zurück geben, wenn man den Betrieb aufgrund des Wetters einstellen müsste.

Im Unterland machen Überschwemmungen den Einsatzkräften zu schaffen. Die Böden sind nämlich gefroren, jedoch kommt es immer wieder zu heftigen Niederschlägen. Der Regen kann aber nicht einsickern, weshalb sich das Wasser ungebremst sammelt. Die Feuerwehr in Kössen stand in der Nacht auf Dienstag im Dauereinsatz, um die Keller auszupumpen.

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