Ischgl verschiebt Saisonstart auf 17. Dezember

Ischgl ist für den kommenden Winter gerüstet.
Ischgl ist für den kommenden Winter gerüstet.picturedesk.com
Der Skiort Ischgl verschiebt aufgrund der Corona-Pandemie den Saisonstart.

Im März Ischgl in die Negativ-Schlagzeilen geraten. Der Tiroler Wintersportort Ischgl hat nun aber ein Konzept ausgearbeitet, um eine neuerliche Katastrophe zu verhindern.

Wegen der aktuell geltenden Corona-Maßnahmen wird aber der Start in die Wintersaison verschoben. Dieser hätte am 26. November stattfinden sollen. Nun soll die Silvrettaseilbahn AG am 17. Dezember öffnen. Die anderen Skigebiete im Paznauntal – Galtür, Kappl und See – wollen am 18. Dezember starten.

Rund 700.000 Euro investiert

Für die kommende Skisaison investierte Ischgl rund 700.000 Euro in die Aufrüstung von Hygiene- und Sicherheitsstandards. Kameras sollen sofort über Gruppen-Bildung beim Anstehen aufklären. Zudem sollen Wartezeiten vorhergesagt und mit Kaltvernebelungsgeräten die Seilbahn-Kabinen desinfiziert werden.

Das System zum Testen von Gästen, Mitarbeitern und Einheimischen werde derzeit ausgebaut. Den Sommer habe der Tourismusort bereits ohne Cluster überstanden. Für die Touristiker ist ein Zeichen, dass man die richtigen Maßnahmen gesetzt habe.

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