Ist Helene Fischer gar keine Supertrinkerin?

Bei einem Konzert vor einigen Wochen kippte die 33-jährige Schlagersängerin eine Maß Bier "auf ex". Doch der Krug soll einen doppelten Boden gehabt haben.

Wie die "Bild"-Zeitung nun berichtet, soll es sich bei dem von Fischer gestemmten Maßkrug um einen Zauberbehälter mit Glaseinsatz gehandelt haben. Dieser unsichtbare Einsatz sorgt dafür, dass das Fassungsvermögen des Kruges um die Hälfte reduziert wird.

Dann hätte Helene Fischer in den 26 Sekunden nämlich nur knapp einen halben statt dem vorgegaukelten ganzen Liter in einem Zug hinuntergeschluckt. Außerdem sei nicht klar, ob sich überhaupt Bier in dem Krug befunden habe.

Fans ist die Sache egal

Auf die Anfrage der "Bild"-Zeitung habe Fischer nicht geantwortet. Warum sollte sie auch, finden nun viele Fans, denn es ist doch schlussendlich ihre Sache, was sie auf der Bühne wie konsumiert.

(baf)

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