Italiener warnen vor McGregor: "Bleibt weg von ihm!"

Conor McGregor
Conor McGregorimago images/Inpho Photography
Aufregung um Connor McGregor! Der UFC-Fighter soll in Italien grundlos einen DJ verprügelt haben. Jetzt gibt es eine Warnung an alle Italiener.

Francesco Facchinetti und seine Frau feierten in Rom mit McGregor. Der Kampfsportler weilt aktuell in Italien, weil er dort seine neue Luxusjacht abholen will. Wilma Helena Faissol, die Ehefrau von Facchinetti, schildert eine brutale Attacke auf den DJ, die ohne Grund passiert sein soll. "Aus dem Nichts schlug er Francesco einfach ins Gesicht. Er hätte ihn töten können, er hat ihm zum Glück nur die Lippen und Nase gespalten. Francesco flog nach dem Schlug zurück, fiel auf den Tisch ... und ich zitterte wie ein Kalb."

Wilma Helena Faissol warnt vor McGregor.
Wilma Helena Faissol warnt vor McGregor.Screenshot

Fassiol weiter über die brutalen Szenen: "Ich war gelähmt, weil alle Bodyguards von Conor ihn gegen die Wand hielten, er wollte Francis weiter schlagen. Es floss Blut, ein Leibwächter gab uns Taschentücher und warf uns raus. Ich weinte, ich zitterte, wir riefen die Polizei und den Krankenwagen."

Francesco Facchinetti wurde zum Prügel-Opfer.
Francesco Facchinetti wurde zum Prügel-Opfer.Screenshot

Auch Facchinetti kann sich nicht erklären, wie es zu der Prügel-Attacke kam. "Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas je erleben würde. Das ist Wahnsinn. Mr. McGregor hat mich ohne Grund vor mehreren Zeugen angegriffen. Wir waren zwei Stunden lang zusammen, haben gelacht und über viele Dinge gesprochen. Dann schlug er mir plötzlich ins Gesicht", erklärt er.

Seine Frau sammelte in einer Instagram-Story vergangene Prügel-Vorfälle um McGregor. Außerdem warnt sie ihre Landsleute: "Er wird bis zum 26. Oktober in Italien bleiben. Wenn ihr ihn seht, haltet Euch von ihm fern. Geht nicht in seine Nähe und bittet ihn nicht um Autogramme, denn er ist eine instabile und gefährliche Person." Ihr Mann ergänzt: "Er muss aufgehalten werden, weil er für andere gefährlich ist. Jetzt verstehe ich, warum er 20 Leibwächter hatte. Nicht um ihn vor anderen zu verteidigen, sondern um andere vor ihm zu schützen."

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