Sie verlor 160 Kilo – und wird wieder diskriminiert

Als sich Jacqueline Adan das erste Mal wieder in einem Badeanzug an einen Pool traute, wurde sie ausgelacht. Jetzt kämpft die Amerikanerin gegen Diskriminierung.
Jacqueline Adan hat einen beeindruckenden Weg hinter sich. Die Amerikanerin hat mithilfe einer Ernährungsumstellung und eines Fitnessprogramms fast 160 Kilo abgenommen – und ist zu Recht stolz auf sich.

Da sich die Haut bei einem solchen Gewichtsverlust nicht einfach wieder zusammenziehen kann, hatte Jacqueline lange Zeit ein Problem mit ihrem neuen Körper – vor allem mit ihren Beinen.



CommentCreated with Sketch.17 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Irgendwann traute sie sich dann doch das erste Mal wieder in einen Badeanzug, um in den Ferien an den Pool zu gehen. Dort machte sie allerdings gleich eine schmerzhafte Erfahrung.



Ein Ehepaar zeigte auf sie und begann, sich lauthals über ihre "ekelhaften Beine" lustig zu machen. Anstatt sich unterkriegen zu lassen, beschloss sie, ihre Story öffentlich zu machen und die Welt auf Facebook und Instagram an ihrem Weg teilhaben zu lassen. Mit viel Selbstvertrauen zeigt sie dort die ungeschönte Wahrheit.



Auf ihrem Account, dem inzwischen über 100.000 Leute folgen, kämpft sie gegen Bodyshaming und für mehr Selbstliebe. Zu diesem Bild schreibt sie zum Beispiel: "So bekommst auch du einen Beach Body: Zieh ein Badekleid an. Fahr an den Strand. Fertig."



Schritt für Schritt lässt sich Jacqueline Teile der überschüssigen Haut entfernen und berichtet ihren Followern von ihren Erfahrungen. Wir finden, sie hat einen dicken fetten Applaus für ihren Mut und ihre Stärke verdient! (lia)

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