Jagdhund zog an Leine: Mann stürzte ab

Bild: Steffen Heinz
Nach einer erfolgreichen Jagd war ein Jäger in Maria Luggau dabei das erlegte Wild aus dem Gelände zu bringen als plötzlich sein Hund begann zu ziehen. Der Mann stürzte in ein Bachbett und wurde dabei schwer verletzt. Er wurde in ein naheliegendes Krankenhaus geflogen.
Nach einer erfolgreichen Jagd war ein Jäger in Maria Luggau dabei das erlegte Wild aus dem Gelände zu bringen als plötzlich sein Hund begann zu ziehen. Der Mann stürzte in ein Bachbett und wurde dabei schwer verletzt. Er wurde in ein naheliegendes Krankenhaus geflogen.

Zwei Jäger hatten im sogenannten Trattenbachgraben, im Gemeindejagdgebiet in Maria Luggau, einen Gamsbock erlegt und wollten diesen aus dem Gelände bringen. Einer der Jäger, ein 47-jähriger Lesachtaler, führte dabei  seinen 4-jährigen Jagdhund an der Leine.

Am Ende des Trattenbachgrabens sprang der Hund überraschend für den Jäger von der Betonmauer einer Wilbachsperre auf die gegenüberliegende Grabenseite. Dabei verlor der  Mann, der die Hundeleine um seine Hand gewickelt hatte, das Gleichgewicht und stürzte ca 3 Meter in das mit Steinen und Baumstämmen verlegte Bachbett, wobei er schwere Kopfverletzungen erlitt.

Der Jagdbegleiter verständigte über Notruf die Rettungskräfte. Nach ärztlicher Erstversorgung durch einen Flugnotarzt wurde der Verunfallte vom Team des RH Cristophorus 7 mittels Seil geborgen und in das BKH Lienz geflogen. Weiters standen 14 Mann der Bergrettung Lesachtal und ein Beamter der Alpinpolizei Hermagor im Bergeeinsatz.
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