Jakob, 35 – darum wurde er schon gegen Corona geimpft

Jakob G. erschien lässig im Unterleiberl zur Corona-Impfung.
Jakob G. erschien lässig im Unterleiberl zur Corona-Impfung.
Gerhard Poeppl
Jakob G. ist 35 Jahre alt und arbeitet in einem Spital in Kirchdorf an der Krems. Im Gespräch mit "Heute" berichtet er von seiner Corona-Impfung.

Jakob G. ist akademischer Experte für Anästhesiepflege. Er arbeitet am Klinikum Kirchdorf auf der Anästhesie. Oft muss er auch auf der Intensivstation aushelfen. Somit zählt Jakob G. zum "Priorität 1 Personal". "Da ich die Impfstraße in unserem Krankenhaus mitbetreue, wurde ich bereits heute geimpft", erzählt der Oberösterreicher im "Heute"-Interview.

"Nicht einmal den Stich gespürt"

Insgesamt seien in dem Spital, in dem Jakob G. arbeitet, am heutigen Tag 108 Personen geimpft worden. "Es gab bei niemandem auch nur eine minimale Impfreaktion", sagt der 35-Jährige. Es habe sich nicht einmal jemand über den Stich beschwert. "Ich muss sagen, dass ich schon etwas nervös war, weil ich massiver Allergiker bin", erzählt Jakob G. Alleine im letzten Jahr musste er zweimal vom Notarzt behandelt werden. "Ich habe mich aber schlau gelesen und bin zu dem Entschluss gekommen, dass mir eine Impfung nicht schaden wird", so Jakob G. – und so kam es auch. "Ich habe nicht einmal den Stich gespürt", freut er sich, "von einer Reaktion ganz zu schweigen".

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Corona-Impfung

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