James Cameron: Die Terminator-Franchise ist am Leben

2017 beginnt endlich die Motion-Capture-Arbeit an "Avatar 2", die Teile drei, vier und fünf hat Regisseur James Cameron auch schon geschrieben. Im Interview mit "Daily Beast" sprach er trotzdem auch über die 1984 von ihm ins Leben gerufene "Terminator"-Franchise. Diese sei, so Cameron, auch heute noch "relevant".

2017 beginnt endlich die Motion-Capture-Arbeit an "Avatar 2", die Teile drei, vier und fünf hat Regisseur James Cameron auch schon geschrieben. Im Interview mit "Daily Beast" sprach er trotzdem auch über die 1984 von ihm ins Leben gerufene "Terminator"-Franchise. Diese sei, so Cameron, auch heute noch "relevant".

"Vielleicht verleiten die Dinge, die [Terminator] gut gemacht haben, heutzutage eher zum Gähnen", meinte Cameron. "Es ist einfach, sich gern an die Sachen zu erinnern, die eine Franchise aus der Taufe gehoben haben. Es ist schwer, eine Franchise kräftig und relevant zu halten."

"Schauen Sie, ich denke es ist möglich, jetzt eine großartige Terminator Story zu erzählen, und es ist relevant." Wir leben in einem digitalen Zeitalter, und Terminator handelt letztendlich, wenn man ihn sich in Ruhe ansieht, von unserer Beziehung mit unserer eigenen Technologie und wie diese Technologie sich auf uns auswirken kann."

Des weiteren erklärte James Cameron, dass die Maschinen im wirklichen Leben längst die Kontrolle übernommen hätten: "Wenn es in Terminator um den Krieg zwischen den Menschen und den Maschinen gehen würde, schauen Sie sich irgendein Restaurant oder eine Flughafen Lounge an und sagen Sie mir, dass die Maschinen nicht gewonnen haben, wenn jeder Mensch, den Sie sehen, ein Sklave seines Geräts ist."

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