James Dean wird als Hauptrolle in Film montiert

Schauspieler laufen Sturm, der Regisseur glaubt, den "perfekten Schauspieler" zu haben: 64 Jahre nach seinem Tod bekommt James Dean eine Hauptrolle.
"Finding Jack" soll im Vietnamkrieg spielen. Dass man deshalb aber gleich einen (zweiten) Hauptdarsteller castet, der einen Tag vor Ausbruch des Krieges starb, ist ungewöhnlich.

"Wir haben überall nach dem perfekten Schauspieler für die Rolle von Rogan gesucht, der sehr komplexe Charakterzüge hat", so Mit-Regisseur Anton Ernst. Monatelang sei recherchiert worden, bis die Wahl auf James Dean fiel, der 1955 mit nur 24 Jahren verstarb.

Per Computer soll die Filmlegende in den Film retuschiert werden. Es geht um 10.000 Militärhunde, die am Ende des Vietnamkriegs im Stich gelassen wurden.

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Die Familie von James Dean wurde um Erlaubnis gefragt und hat diese auch gegeben. Doch Schauspieler und Filmschaffende laufen reihenweise Sturm.

Zelda Williams, Tochter des Verstorbenen Robin Williams, zeigte sich besonders entrüstet. Ihr Vater hat noch vor seinem Tod bestimmt, dass mit seinem Andenken 25 Jahre lang nichts dergleichen passieren darf.

"Ich rede mit Freunden sei JAHREN darüber und keiner hat mir geglaubt, dass die Branche so tief sinken würde, sobald die technologischen Möglichkeiten besser werden."



"Captain America" Chris Evans findet das Filmprojekt "furchtbar". Dann könne man gleich einen Computer einen neuen Picasso malen oder ein paar neue John-Lennon-Nummern schreiben lassen.





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