Japans Sex-Problem ist eine tickende Zeitbombe

Schüchternheit, Pornos und lange Arbeitszeiten gefährden das Fortbestehen der japanischen Bevölkerung.

Sterben die Japaner aus? Wenn man sich die Geburtenraten ansieht, liegt die Vermutung nah. Die Zahlen haben einen neuen Tiefstand erreicht. Alle 24 Sekunden stirbt ein Japaner, aber nur alle 34 Sekunden wird einer geboren.

Die meisten jungen Japaner sind Singles – bei den unverheirateten 18- bis 34-Jährigen ganze 60 Prozent der Frauen und 70 Prozent der Männer nicht in einer Beziehung. Fast ein Drittel davon hatte noch nie Sex. Viele davon sind einfach zu schüchtern.

Statt sich in eine Beziehung zu begeben, befriedigen sich japanische Männer mit Pornos. So müssen sie sich nicht mit der Ablehnung durch Frauen auseinandersetzen. Diese wiederum warten traditionell darauf, dass der Mann den ersten Schritt macht.

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(lu)

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