Jeder Dritte will weniger schulfreie Tage

Große Umfrage zur Diskussion um die schulautonomen Tage. Wiens Stadtschulratspräsidentin forderte kürzlich die Streichung dieser sowie der freien Dienstage nach Ostern und Pfingsten. Eine Umfrage zeigt jetzt: 30 Prozent befürworten diese Pläne.

Große Umfrage zur . Wiens Stadtschulratspräsidentin forderte kürzlich die Streichung dieser sowie der freien Dienstage nach Ostern und Pfingsten. Eine Umfrage zeigt jetzt: 30 Prozent befürworten diese Pläne.

Nach der hitzigen Debatte um die Abschaffung der schulautonomen Tage (vier an Volksund Hauptschulen

bzw. fünf Tage an weiterführenden Schulen pro Jahr) wollte "Heute" wissen, wie die Österreicher darüber

denken.

Ergebnis der Karmasin-Umfrage (500 Befragte):

- Ein knappes Drittel (30 %) ist für die völlige Abschaffung dieser freien Tage, so wie das Wiens Stadtschulratspräsidentin Brandsteidl gefordert hatte.

- 35 Prozent sind für die Beibehaltung, allerdings sollten alle freien Tage pro Bundesland einheitlich sein, damit es weniger Betreuungsprobleme gibt.

- 27 Prozent sind für die Beibehaltung der derzeitigen Regelung (zwei Tage müssen einheitlich frei sein). Ändern wird sich laut Bildungsministerium erst etwas, wenn sich Schüler, Lehrer und Eltern einig sind.

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