Jeder Fünfte nahm wegen Corona zu

Doris Wendler
Doris WendlerWiener Städtische/Ian Ehm
Jeder Fünfte nahm in der Corona-Zeit zu und fast jedem Zweiten ging es psychisch schlecht. Das erhob eine Studie im Auftrag der Wiener Städtischen.

Essen gegen den Frust – es war kein Einzelfall! Eine Studie im Auftrag der Wiener Städtischen belegt nun: 22 Prozent der Befragten bescherte der Frühjahrs-Lockdown zusätzliches Hüftgold. Was Corona laut Vorstandsdirektorin Doris Wendler noch mit uns tut – die Details:

Wohlbefinden

75 Prozent haben gesundheitlich nichts oder kaum etwas zu klagen. Aber 43 Prozent (Frauen: 47 Prozent; Männer: 38 Prozent) belastet die Corona-Situation ganz klar psychisch.

Gesundheitsbewusstsein

29 von 100 Österreichern achten nun allgemein mehr auf ihre Gesundheit. 11 Prozent treiben nachhaltig mehr Sport. 17 Prozent haben im Lockdown begonnen, sich gesünder zu ernähren.

Medizin

44 Prozent waren mit der Versorgung bei der letzten Ausgangsbeschränkung zufrieden, 14 Prozent wenig oder gar nicht.

Impfung

54 Prozent werden sich fix oder wahrscheinlich impfen lassen. 27 Prozent tendieren zu Nein, 19 Prozent lehnen es klar ab.

Corona-Infektion

Jeder zweite Genesene klagt über Folgen wie Schwäche, Antriebslosigkeit und Atemnot.

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