Jeder vierte Mann täuscht den Höhepunkt vor

Der Sextoyanbieter Amorelie veröffentlicht jedes Jahr seinen repräsentativen "Sexreport".
Der Sextoyanbieter Amorelie veröffentlicht jedes Jahr seinen repräsentativen "Sexreport".Getty Images/iStockphoto
Sextoyanbieter Amorelie hat wieder in die Schlafzimmer seiner Kunden und Kundinnen geblickt und verrät im Sexreport 2020/21 die geheimen Vorlieben.

Wie sieht eigentlich das Sexleben in Zeiten der Corona-Pandemie aus? Das wollte der Online-Versandhändlers Amorelie wissen und hat 2.000 Personen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz anonym zu ihren Gewohnheiten und Wünschen im Schlafzimmer befragt. Das Ergebnisse der repräsentativen Umfrage wurde im "Sexreport 2020/21" zusammengefasst und überraschen durchaus.

Denn 21 Prozent der Befragten sagten, dass die Corona-Krise ihre Beziehung und ihr Sexleben tatsächlich verändert habe. 30 Prozent der Paare fühlen sich aber einander verbundener als vor der Pandemie. Singles hat es hier härter getroffen: Fast die Hälfte von ihnen gab an, während der Pandemeie weniger Dates gehabt zu haben, 38 Prozent weniger Sex.

Die geheimen Sex-Wünsche

Dennoch hat ein Drittel der Befragten immer noch täglich oder mehrmals in der Woche Sex. 35 Prozent geben sich mehrmals im Monat der Bett-Akrobatik hin. 27 Prozent haben nur einmal im Monat Sex oder seltener. Interessant: Hierbei gaben ganze 26 Prozent der Männer an, ihren Höhepunkt manchmal vorzutäuschen. Das können also nicht nur Frauen, bei denen es im Vergleich sogar nur 24 Prozent sind.

Noch viel interessanter sind aber die geheimen Sex-Wünsche:

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