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Jennifer Aniston als Stripperin in "Wir sind die Mil...

Heute Redaktion
14.09.2021, 02:56

Sich vor anderen nackt auszuziehen erfordert eine Menge Mut, findet Schauspielerin Jennifer Aniston (44). Nach ihrer Rolle als Stripperin in der Komödie "Wir sind die Millers" habe sie einen ganz neuen Respekt für diesen Beruf entwickelt. Ab 29. August ist dann die strippende Aniston auf unseren heimischen Kinoleinwänden zu sehen.

Sich vor anderen nackt auszuziehen erfordert eine Menge Mut, findet Schauspielerin Jennifer Aniston (44). Nach ihrer Rolle als Stripperin in der Komödie habe sie einen ganz neuen Respekt für diesen Beruf entwickelt. Ab 29. August ist dann die strippende Aniston auf unseren heimischen Kinoleinwänden zu sehen.

Jennifer Aniston zieht vor Stripperberufen den Hut

Nackte Tatsachen im neuen Film von : In "Wir sind die Millers" spielt die 44-Jährige eine Stripperin. Keine leichte Aufgabe, wie Aniston nun in der Fernsehsendung "The Talk" gestand. Sie habe es gehasst, vor der ganzen Filmcrew ihre Kleidung auszuziehen, daher habe sie nun einen ganz neuen Respekt für Menschen, die hauptberuflich Stripper sind.

"Ich habe verrückte Sachen gemacht. Ich habe meine Unterwäsche geschichtet, ich hatte drei Tangas und drei BHs an. Wobei wenn irgendetwas an diesem Punkt rausrutscht, werden drei von der Sorte das nicht verhindern", gab Jennifer Aniston in der Talkshow zu. Es sei nicht einfach, sich vor anderen auszuziehen, daher ziehe sie ihren Hut vor allen Strippern.

Hartes Training für eine Top-Figur

Vor Drehbeginn der Komödie brachte sich Aniston in Topform, um ihren Körper im Film zu zeigen. Das war gar nicht so einfach, da sie erst zwei Monate vorher eine Knie-OP hatte. Besonders das sexy Hinhocken und andere klassische Bewegungen einer Stripperin machten ihr da Schwierigkeiten. "Ich trug die ganze Zeit bis die Kamera lief noch eine Knieschiene", erzählt Aniston. Im Film ist von ihren Beschwerden aber nichts mehr zu sehen.

Große Deutschlandpremiere in Berlin

Jennifer Aniston war Donnerstag höchstpersönlich in Berlin zu Gast, um ihren neuen Film "Wir sind die Millers" vorzustellen. Lange mussten Fans, Fotografen und Journalisten auf Jennifer Aniston, Co-Star Will Poulter und Regisseur Rawson Marshall Thurber warten. Dann ab 20.30 Uhr war es endlich soweit. Der "Friends"-Star erschien, schrieb brav Autogramme und antwortete nur auf wenige Fragen der Journalisten.

Ein paar deutsche Promis waren etwas gesprächsfreudiger an diesem Abend. So outete sich Anne-Sophie Briest als Jennifer Aniston Fan und vermutet, dass sie Brad Pitt nach all der langen Zeit sicher nicht mehr hinterher weint. Auch Aylin Tezel, Kostja Ullmann, Marco Kreuzpaintner, Tom Zickler und Isabell Polak ließen sich den seichten Komödienspaß nicht nehmen.

Die Story zu "Wir sind die Millers"

Eine Komödie über Familien, die allerdings nicht unbedingt familientauglich ist. Für das erwachsene Publikum gibt es jedoch jede Menge zu sehen: Drogen, Mexikaner mit dicken Waffen direkt aus dem Vorurteilswunderland, eine strippende Jennifer Aniston, einen latent homosexuellen jungen Mann und eine äußerst erwachsene, abweisende junge Dame. Alle zusammen bilden die imaginäre Familie Miller, die einen Haufen Gras über die amerikanische Grenze schmuggeln soll und zu eben diesem Zweck in dem uramerikanischsten Fortbewegungsmittel überhaupt zusammengepfercht wird: dem übergroßen Wohnwagen.

Der Zuschauer begleitet den etwas glücklosen Drogendealer David Burke (Jason Sudeikis), der durch einige unangenehme Umstände in Bedrängnis gerät. Bei seinen täglichen Deals geht plötzlich jede Menge schief, weshalb er bei seinem Lieferanten in der Kreide steht. Dieser betraut ihn mit der Aufgabe, eine große Lieferung Drogen aus Mexiko nach Amerika zu schmuggeln. Der sonst mit großen Deals etwas unerfahrene David beschließt daraufhin, eine Stripperin und zwei Jugendliche zu engagieren, die seine Familie spielen sollen. Eine fröhliche Familie im Wohnwagen erregt seiner Meinung nach viel weniger Aufmerksamkeit am Zoll, dass trotzdem so einiges schiefgeht, ist im Grunde vorprogrammiert.

Kinostart in den heimischen Kinos ist am 29. August 2013

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