Ins Finale von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" hat es Jens Büchner knapp nicht geschafft. Nun sprach der "Goodbye Deutschland"-Star über die Entbehrungen des Camp-Lebens und sein Verhältnis zu Konkurrentin Hanka Rackwitz.
Ins Finale von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" hat es Jens Büchner knapp nicht geschafft. Nun sprach der und sein Verhältnis zu Konkurrentin Hanka Rackwitz.
Die Zuschauer hätten sein echtes Ich erlebt, versicherte der TV-Promi. Es gäbe nur "den zu 100 Prozent authentischen Jens Büchner". Die schlimmsten Aspekte der Dschungelcamp-Erfahrung seien Heimweh und Hunger gewesen.
"Ich bin extrem emotional, mich hat das Heimweh zermartert. Ich bin fast gestorben, das war wirklich schwierig", so Büchner. "Und natürlich das Essen. Das war unter aller Sau! Einmal von der Qualität her und einmal von der Menge. Wie man an meinem voluminösen Körper sieht, esse ich sehr gerne. Von einer Minute auf die andere zu sagen: 'Hier hast du 50 Gramm Reis, mach da was damit' - das war ein wahnsinniger Einschnitt."
Die Auseinandersetzungen mit Hanka Rackwitz sieht Büchner hingegen mittlerweile nicht mehr so eng: "Vor einer Woche war das Verhältnis eine Katastrophe, da ging mir Hanka auf den Sack. Ich war so wahnsinnig genervt, dass sie mich fast in den Wahnsinn getrieben hat. Gott sei Dank hatten wir noch sieben Tage miteinander zu tun, und ich musste feststellen, dass sie doch eine tolle Frau ist. Wir haben uns versöhnt, alles ist gut. Und mit diesen Phobien in den Dschungel zu gehen, ist wirklich ein Wahnsinn, ich ziehe alle Hüte vor der Dame."
Hankas Phobien hält Büchner übrigens für echt. Die von ihren Ängsten gepeinigte Dame steht mittlerweile als Finalistin fest. Ob Sie die Dschungelcamp-Krone erringen kann, erfahren Sie ab 22.15 Uhr auf RTL und natürlich bei uns im Live-Ticker der Show.
PS: Holen Sie sich jetzt die HeuteTV-App (gratis für ) zur Programmsuche und den wichtigsten News rund um Kino, TV & Stars!