Kein Teewasser an Bord – Flieger muss notlanden

Weil zu wenig Wasser für Tee und Kaffee an Bord war, musste ein britischer Flieger einen Zwischenstopp einlegen. "Typisch Briten", scherzen User im Netz.
Eine Boeing 737 der britischen Billig-Airline Jet2 musste auf dem Weg von Glasgow nach Teneriffa einen Zwischenstopp in Manchester einlegen. Der Grund: Die Maschine hatte nicht genügend Wasser für Heißgetränke an Bord.

Wie "Aerotime News" berichtet, war der Flieger rund eine Stunde nach dem Start vom Flughafen Glasgow zum Airport Manchester umgeleitet worden. Den Grund dafür erklärte die Airline wenig später. "Es gab ein technisches Problem mit dem Wasser an Bord. Es gab kein Wasser für Tee und Kaffee", so eine Jet2-Sprecherin. Tatsächlich gab es überhaupt kein fließendes Wasser, auch nicht auf den Toiletten, was die Situation schon etwas ernster macht.

Die Passagiere mussten in Manchester in eine andere Maschine umsteigen, was bei vielen Betroffenen dennoch für großen Ärger sorgte. Eine Reisende wetterte auf Twitter: "Urlaub ruiniert, bevor er überhaupt begonnen hat."

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Dass es noch viel schlimmer geht, bewies ein Vorfall vor wenigen Wochen in Goose Bay. Wegen eines medizinischen Notfalls musste eine US-Linienmaschine auf dem Weg nach Hongkong in Kanada landen. Dann ging nichts mehr, denn die Kälte von minus 30 Grad ließt die Tür zufrieren. Die Passagiere mussten 16 Stunden an Bord ausharren. (ek)

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