Jetzt ätzt der nächste "Sex and the City"-Star

In der Hitserie war er als Stanford Blanch zu sehen, nun meldet sich Willie Garson zur Absage des dritten Films zu Wort.

Lange hatte Sarah Jessica Parker den "Sex and the City"-Anhängern Hoffnung auf einen dritten Kino-Ableger der Serie gemacht, schließlich aber eine definitive Absage erteilt. Co-Star Kim Cattrall soll dem Projekt in letzter Sekunde den Riegel vorgeschoben haben.

Völlig falsch, behauptet hingegen Cattrall, bezeichnet das Drama rund um den Film als "toxisch" und sieht sich zu Unrecht den Anfeindungen erboster Fans ausgesetzt. Die Aktrice will klargestellt wissen, dass sie seit einem Jahr vehement "nein" zu einem dritten Film gesagt hat. Von Parker sieht sie sich als zickige "Diva" dargestellt.

Während sich die übrigen beiden Hauptdarstellerinnen Cynthia Nixon und Kristin Davis bislang aus dem "toxischen" Drama herausgehalten haben, liefert nun Willie Garson einen Kommentar zu der verzwickten Causa ab - und schlägt sich dabei klar auf die Seite von Sarah Jessica Parker.

"Liebe Fans, weil ich 'toxisch' bin, werde ich sechs Monate lang einen Vertrag aushandeln, unzufrieden sein und dann sagen, ich wollte es ohnehin nie machen", schrieb Garson auf Twitter.

Den Vorschlag, "Sex and the City 3" ohne Kim Cattrall zu drehen, weist er zurück: "Nein, alle oder keine, ALLE sind integrale Bestandteile und wurden immer als solche behandelt."

(lfd)

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