Jetzt zicken Kims Bodyguards

Bild: viennareport.at

Wahrscheinlich wäre es für Baumeister Richard Lugner wirklich besser, wenn sein Stargast Kim Kardashian zu Hause bleiben würde - denn ob seine angeschlagenen Nerven die Belastung weiterhin aushalten, ist fraglich.

zu Hause bleiben würde - denn ob seine angeschlagenen Nerven die Belastung weiterhin aushalten, ist fraglich.

Jetzt zicken nämlich auch schon Kardashians Bodyguards – sie wollen zusätzlich zwei große Autos mit Schiebetüren, denn es könnte ja einen Reifenplatzer geben und sie möchten dann Kim von einem ins andere Auto verfrachten, ohne dass ihre Fusserln den Asphalt berühren müssen.

"Die machen sich nur wichtig! Ich fahre seit 50 Jahren Auto und hatte noch nie einen Reifenplatzer", schnaubt Lugner. Nachsatz: "Kim ist relativ sekkant!"

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