Wirtschaft

Job-Apps: Per Smartphone Karriere machen

Heute Redaktion
14.09.2021, 02:55

"Das Geld liegt auf der Straße", heißt es im Volksmund. Es einzusammeln sollen Job-Apps für Smartphones ermöglichen. Sie bieten kleine Tätigkeiten an, mit denen man zumindest als Nebentätigkeit ein paar Euro dazu verdienen kann. Generell gilt: egal, ob beim Netzwerken oder bei der Jobsuche. Auch in diesem Bereich werden Apps am Smartphone immer wichtiger und hilfreicher.

"Das Geld liegt auf der Straße", heißt es im Volksmund. Es einzusammeln sollen Job-Apps für Smartphones ermöglichen. Sie bieten kleine Tätigkeiten an, mit denen man zumindest als Nebentätigkeit ein paar Euro dazu verdienen kann. Generell gilt: egal, ob beim Netzwerken oder bei der Jobsuche. Auch in diesem Bereich werden Apps am Smartphone immer wichtiger und hilfreicher.

Job-Apps funktionieren genauso einfach wie jede andere App für Games oder Infos auch. Im Fall der Job-Apps, mit denen man Geld verdienen kann lädt man eine entsprechende App auf sein Handy, es erscheint eine Karte, zum Beispiel von Wien. Auf der Karte sind diverse kleine Aufträge wie die Öffnungszeiten eines bestimmten Geschäfts herausfinden oder ein bestimmtes Angebot in einem Supermarkt überprüfen, angeführt.

Es sind Aufträge, die sich leicht erledigen lassen. Dafür gibt es ein paar Euro. 30 Euro brachte laut "Süddeutscher Zeitung" ein Verkaufsgespräch ein, das mit einem Gebrauchtwagenhändler zu führen war. Doch solche Angebote sind eher selten.

Halbe Million nützt Job-Apps

Der Auftragvermittler, also der Anbieter einer Job-App, die sich in jedem App-Store finden lässt, kontrolliert via GPS und Smartphone, ob der Auftragnehmer tatsächlich an dem angegebenen Ort ist und auch tatsächlich dort den aufgetragenen Job erledigt hat. Man muss nur sein Einverständnis geben. Solche Jopp-Apps gibt es in Deutschland schon seit drei Jahren. Jetzt gibt es auch Anbieter in Österreich. Rund eine halbe Million Menschen nutzt im deutschsprachigen Raum derartige Apps.

Früher erledigten die Auftraggeber, etwa große Adressverlage, solche Jobs telefonisch, indem sie etwa Öffnungszeiten abfragen ließen. Dank moderner Technik werden nun einfach über Job-Apps Menschen eingespannt, die Smartphones besitzen und bereit sind, die kleinen Aufträge zu erledigen.

"Mobile Recruiting" immer wichtiger

Die App-Anbieter lehnen auch Aufträge ab, etwa wenn es darum geht, für einen Privatdetektiv flächendeckend in einer Stadt Kennzeichen abzufotografieren, schreibt die "Süddeutsche Zeitung" weiter. Experten gehen aber davon aus, dass die Job-Apps sich in den kommenden Jahren enorm weiter entwicklen und verbreiten werden.

Der Begriff "Mobile Recruiting" zieht ebenfalls immer weitere Kreise in der Berufswelt. Nicht nur Jobportale, sondern auch Unternehmen bieten zunehmend die Möglichkeit an, per App nach freien Stellen zu suchen und sich zu bewerben.

Diese Apps helfen in der Job-Welt und beim "Netzwerken" weiter:

- Facebook

- Twitter

- Xing

- LinkedIn

- Monster

- Arbeiterkammer

- Wirtschaftskammer

- Skype

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