In zehn großen Gemeindebauten waren die waff-Jobberater seit Herbst unterwegs, klingelten insgesamt an 14.048 Wohnungstüren mit dem Ziel: Menschen über Chancen am Arbeitsmarkt zu informieren - vor allem jene, die wenig qualifiziert sind oder die Jobsuche aufgegeben haben.
In zehn großen Gemeindebauten waren die waff-Jobberater seit Herbst unterwegs, klingelten insgesamt an 14.048 Wohnungstüren mit dem Ziel: Menschen über Chancen am Arbeitsmarkt zu informieren – vor allem jene, die wenig qualifiziert sind oder die Jobsuche aufgegeben haben.
"Uns sind die Menschen wichtig. Wir wollen jene erreichen, die man sonst nicht erreicht", erklärt Stadträtin (SP). Weil die Jobberatung so gut läuft, wird sie nun ins Standardangebot des waff (Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfond) aufgenommen. Insgesamt öffneten 43 Prozent der 14.048 Kontaktierten die Wohnungstür und es ergaben sich 2.771 Gespräche und 332 umfassende Beratungsgespräche.
"Im kommenden Jahr sind weitere 15 Aktionen geplant", so Brauner. Darüber hinaus wird es ab März 2017 in elf Bezirken mit Partnern wie AMS, Sozialministeriumservice und den VHS die "Wochen für Beruf und Weiterbildung" geben.