John Lennons Mörder hat keine Chance auf Bewährung

Mark David Chapman erhält weiterhin keine Begnadigung. Ein entsprechendes Ansuchen des 61-Jährigen wurde vergangene Woche von einem dreiköpfigen Komitee abgelehnt. Es war bereits das neunte Mal, dass dem Mörder von John Lennon die Begnadigung verwehrt wurde.

In zwei Jahren hat Chapman wieder die Möglichkeit, um eine vorzeitige Haftentlassung zu beantragen. Heuer gab es Medienberichten zufolge fünf Empfehlungsschreiben an den Bewährungsausschuss, die für eine Begnadigung Chapmans plädierten. Yoko Ono, die Witwe John Lennons, sprach sich in einem Schreiben gegen eine vorzeitige Entlassung aus.

Aufmerksamkeit

In seiner letzten Anhörung im Jahr 2014 sagte er, dass er nun Jesus gefunden habe. Er sei ein "Idiot" gewesen, als er John Lennon erschossen hat. Laut eigener Aussage war er damals "verwirrt" gewesen. "Ich brauchte viel Aufmerksamkeit zu dieser Zeit, und hab es an ihm ausgelassen", so Chapman über den Mörder 

Chapman erlangte am 8. Dezember 1980 traurigen Weltruhm. Er erschoss den ehemaligen Beatle John Lennon vor dessen Wohnung im Dakota-Building in New York. 
 

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