Johnny Depp bangt um das Leben seiner Hunde

Bild: AP

Johnny Depp muss sich Sorgen um seine Hunde machen, denn diese könnten bald eingeschläfert werden. Der Schauspieler brachte die Tiere in seinem Privatjet nach Australien, wo er sich derzeit für die Dreharbeiten zum fünften "Fluch der Karibik"-Teil aufhält. Da dies den Quarantäne-Vorschriften widerspricht, wurden sie von den australischen Behörden beschlagnahmt.

muss sich Sorgen um seine Hunde machen, denn diese könnten bald eingeschläfert werden. "Pistol" und "Boo" wurden von australischen Behörden beschlagnahmt, nachdem der US-Schauspieler sie illegal in seinem Privatjet ins Land gebracht hatte. Nun hat Depp 50 Stunden Zeit sie zurückzuholen, sonst droht ihnen die Einschläferung.

Der Schauspieler hält sich derzeit für die Dreharbeiten zum fünften "Fluch der Karibik"-Teil in Australien auf. Die Hunde hatte er in seinem Privatjet eingeflogen. Da dies den Quarantäne-Vorschriften widerspricht, wurden sie von den australischen Behörden beschlagnahmt.

"Wir haben herausgefunden, dass er sie reingeschmuggelt hat, weil wir gesehen haben, wie er sie zu einem Hundefriseur gebracht hat", sagte der australische Minister Barnaby Joyce gegenüber "612 ABC Brisbane".

"Er hat nun 50 Stunden Zeit, die Hunde wieder zu entfernen. Er kann sie in den selben Jet stecken, in dem er hier angekommen ist und kann sie außer Landes bringen", empfahl der Minister dem Schauspieler. Anderenfalls werden "Pistol" und "Boo" eingeschläfert.

Der 51-jährige Schauspieler werde keine Sonderbehandlung bekommen, nur weil er ein Star sei, drohte Joyce: "Es gibt da eine bestimmte Vorgehensweise, die man beherzigen muss, wenn man Tiere in ein Land bringen will."

 

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