Johnny Depp hat sich mit Bodyguards geeinigt

Zwei Bodyguards behaupteten, Johnny Depp soll als Boss ein wahrer Sklaventreiber gewesen sein.
Im Mai 2018 reichten zwei ehemalige Bodyguards Klage gegen Filmstar Johnny Depp ein. Sie behaupteten, der Schauspieler habe ihnen weder Pausen noch Ruhezeiten erlaubt. Außerdem soll der 55-Jährige unbezahlte Überstunden von ihnen verlangt haben.

Keine weiteren Anhörungen

Nun haben sich Depp und seine Bodyguards auf einen Vergleich geeinigt, wie "The Blast" berichtet. Details zu der Einigung gibt es nicht.

Weiterer Gerichtstermin steht an

Schon bald muss Depp erneut vor Gericht. Der Vorwurf: Der 55-Jährige soll während der Dreharbeiten zum Film "City of Lies" einem Crew-Mitglied zweimal in die Rippen geschlagen haben. Der Schauspieler dementiert die Vorwürfe.

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(red)

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